Von Konrad Lischka
Fast 24 Millionen Menschen haben den neuen Gratis-Browser Firefox 3 geladen, installiert und mit Gratiserweiterungen aufgemotzt. Doch die persvnliche Begr|_ung des Firefox-Roboters hat kaum jemand entdeckt - die haben die Programmierer des Browsers sehr gut versteckt.
Wenn man in die Adresszeile des neuen Firefox Browser "about:robots" (zu deutsch: "|ber Roboter") tippt, erscheint im Firefox-Fenster ein Blechmonster mit fies funkelnden Augen und scheppert: "Willkommen Menschen! Wir sind in Frieden und mit guten Absichten gekommen."
Es folgen absurde Sdtze (siehe Kasten unten) |ber Roboter, die nur versteht, wer viel Science Fiction gelesen und gesehen hat - so wie die Programmierer des Firefox-Browser wahrscheinlich.
Google-Teddys, Yahoo-Jodler und der verstecke Amazon-Mitarbeiter - SPIEGEL ONLINE erkldrt, wie die kuriosesten Web-Schdtzchen zu finden sind.
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