Hamburg - "Wenn es in Kiew und Warschau keine Stadien gibt, findet die EM dort nicht statt", sagte der Chef der Europdischen Fu_ball-Union am Samstag auf einer Pressekonferenz in Wien. Anfang Juli wird der franzvsische Europameister von 1984 die beiden EM-Gastgeber besuchen und sich selbst einen Eindruck vom Stand der Vorbereitungen verschaffen. Im September soll dann eine endg|ltige Entscheidung fallen. Bei der Sitzung des Exekutivkomitees in Bordeaux soll auch |ber eine mvgliche Aufstockung auf 20 oder 24 EM-Teilnehmer entschieden werden.
Uefa-Prdsident Platini: Der Ukraine und Polen gedroht
Im Januar hatte Platini die Organisatoren kritisiert, weil es im Bau beziehungsweise bei der Renovierung der Stadien zu Verspdtungen gekommen war. Die Zusammenarbeit mit der Archasia Design Group aus Taiwan sei aber aufgrund juristischer Probleme beendet worden, sagte der stellvertretende Sportminister Rostyslaw Karandejew. Es solle mvglichst schnell ein Ersatzkandidat gefunden werden, der dann der Uefa vorgeschlagen wird, ergdnzte der Politiker. Platini will sich am 1. und 2. Juli vor Ort ein Bild vom Stand der Vorbereitungen machen. Spekulationen |ber angeblich bereits gef|hrte Gesprdche mit eventuellen Ersatzkandidaten wies er zur|ck. "Es gibt keinen Plan B. Ger|chte werden nur von Journalisten gesch|rt", so Platini.
Co-Gastgeber Polen intensiviert seine Vorbereitungen auf die EM. Die polnische Regierung hat in dieser Woche ein mehrjdhriges Programm f|r die EM beschlossen. Wie das Presseb|ro der Regierung in Warschau mitteilte, sollen von 2008 bis 2012 die Gesamtkosten des Programms rund 3,5 Milliarden Zloty (rund eine Milliarde Euro) betragen. Etwa die Hdlfte davon (1,8 Milliarden Zloty) sollte aus dem Staatshaushalt kommen. Die Regierung will die Finanzierung des Baus des Nationalstadions in Warschau |bernehmen.
Mit gro_er Skepsis betrachtet die polnische Bevvlkerung die EM-Gastgeberrolle ihres Landes. Bei einer Umfrage waren mehr als drei Viertel der \berzeugung, dass Polen nicht in der Lage sei, die EM-Endrunde in vier Jahren auszurichten. 77 Prozent glauben nicht daran, dass alles rechtzeitig fertig wird. 73 Prozent gaben ihrer Meinung Ausdruck, dass die Anforderungen f|r Polen zu hoch seien.
fpf/sid/dpa
Reif oder nicht. Bei der ndchsten EM werde ich endlich hoffentlich mal life mit dabei sein.:) mehr...
Ja, das glaube ich auch. Wenigstens ist die Zeitverschiebung kein Problem. mehr...
Ein derartig gravierender Stromausfall ist nat|rlich nur in Afrika mvglich. Beim Halbfinale D-T war ja auch ein afrikanischer Techniker f|r das Notstromaggregat im wiener Sendezentrum verantwortlich, und das Gewitter kam auch [...] mehr...
Ich bin mir fast sicher, wie ich schon einmal geschrieben habe, dass es in SA keine WM geben wird. Die Sicherheit ist das eine Problem. Viel wesentlicher aber ist, dass da an Stadien und sonstigen s.g. Infrastrukturbauten [...] mehr...
Ich will ja zuviel Rumschlaumeiern, aber da stimmt was nicht: Die WM 94 stellt immer noch den Zuschauerrekord mit ca.3,5Mio Zuschauern und einem Schnitt von |ber 68000. Das liegt aber nat|rlich nicht am besonders starken [...] mehr...
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